Die Psychologie des Online-Datings
Wie hat Online-Dating das Kennenlernen verändert? Welche Forschung gibt es zur App-Erschöpfung und was weiß die Psychologie über Digital-Dating?
Wir gehen gemeinsam sensibel und barfuß durch Fettnäpfchen.
Alle zwei Wochen eine neue Folge.
Alle zwei Wochen gibt es bei uns neue Folgen mit Tiefgang ohne Ende. Wir gehen gemeinsam sensibel und barfuß durch Fettnäpfchen.
…weil Psychologie mehr als ein Pop-Phänomen ist.
Grüße gehen raus an unsere Lab-Kolleginnen und Kollegen:
– Prof. Georg Groh und Study Group of Computing Scientists von der TU München.
– Prof. Sonja Brönung & Diana Pistoll von der MSH Hamburg.
– Prof. Kleeberg-Niepage & Christian Dewanger von der EUF (Homebase)
Und final gehen Grüße raus, an alle, die sich beforschen lassen, Intimes teilen und den Wissenstransfer mitgestalten.
Wie hat Online-Dating das Kennenlernen verändert? Welche Forschung gibt es zur App-Erschöpfung und was weiß die Psychologie über Digital-Dating?
Handykonflikte in Beziehungen, Interneteifersucht und Phubbing — wenn das Smartphone soziale Momente unterbricht und die meisten Paare ihr digitales Verhalten nie besprochen haben.
Nur mal ein Bild liken? Der Fitness-Influencerin folgen? Ist das schon Fremdgehen? Und: Welche Symbolik bleibt noch für intime Beziehungen, wenn rote Herzchen überall auftauchen?
Gibt es dauerhaftes Glück, oder ist das zu viel verlangt? Welche Lebensphasen sind besonders beglückend — und was haben Glück, Zufriedenheit und Geschlecht miteinander zu tun?
Paare sehnen sich die Zeit herbei und sind gleichermaßen gestresst. Mögen wir uns auch, wenn wir Zeit zusammen haben? Wie lässt sich Urlaub nutzen, um sich wirklich näherzukommen?
Wie oft hat man in Langzeitbeziehungen? Ab wann sehen Paare es als Problem? Haben Frauen weniger Lust? Was können Paare für die Leidenschaft tun — und was ist die beste Verhütungsmethode?
Warum verlieben wir uns so oft auf der Arbeit? Affären, Arbeitsehemänner und -frauen — und die Frage, ob Wahrheit Taten sticht oder ob »es bedeutete nichts« wirklich hilft.
Diese Folge bitte mit radikaler Diskursfähigkeit hören. Boysober, Manosphäre, Pickup Artists, neue Männer, Nagellack, Feminismus — und all die Nuancen dazwischen.
Handyverbote an Schulen und ihre Wirkung, Medienkonsum und Entwicklungspsychologie — und was die ersten Daten zum Schulhandy-Verbot tatsächlich zeigen.
Was heißt »Aufklärung« heute? Wer klärt wen auf und mit welchem Bild von Sexualität, Körper und Macht? Scham, Sprachlosigkeit und Sexualität als lebenslanger Lernprozess.
Oft triggern gerade die Eigenschaften, die man anfangs besonders mochte. Viele Deeskalationsstrategien befeuern den Konflikt erst recht — in der Reparatur zeigt sich die Beziehungsqualität.
Deep-Dive zu Red und Green Flags: Zu spät kommen, Hochzeitstorte ins Gesicht, Sex beim ersten Date — wann sind das echte Warnsignale und wann nur persönliche Standards?
Ist Einsamkeit eine Epidemie? Welche Gruppen sind besonders vulnerabel — und wie führt man ein Leben, das nicht nur gegen, sondern auch mit der Einsamkeit funktioniert?
Rückblick auf Staffel 1: Die Hosts antworten auf Hörer/innen-Fragen, diskutieren Consent-Tools, Parasozialität und was sie aus der ersten Staffel mitnehmen.
Warum Positives Denken begrenzt wirkt — und wie die WOOP-Methode (Wish, Outcome, Obstacle, Plan) Vorsätze für kleine Gewohnheiten und große Lebensziele wirklich gelingen lässt.
Wann beginnt eine Affäre eigentlich? Warum haben sie hohe Verbreitung trotz Trennungsgrund Nummer 1? Zwei moralische Frameworks und der »fuck-you-fuck-me-Effekt« nach der Entdeckung.
Ehe, Beziehungszufriedenheit und Scheidung: Sind wirklich alle Beziehungen mit Paartherapie zu retten? Ist Heterofatalismus Realismus oder neofeministische Verblendung — und warum hat Monogamie so einen schlechten Ruf?
Unsichtbare Arbeit, erlernte Hilflosigkeit und die Bedeutung von Ungleichheit für die Paarbeziehung: Was hat Spülmaschine-Ausräumen mit Sex zu tun? Und wie therapiert man ein Diskursphänomen?
Warum immer jüngere Frauen? Daten Frauen heute genauso jüngere Männer wie umgekehrt? Was machen Altersunterschiede in Beziehungen aus, und gibt es Asexualität? Eure Fragen rund um Dating-Kultur und Paartherapie.
Dr. Johanna L. Degen — Sozialpsychologin, Autorin, Therapeutin und Co-Gründerin von Teach LOVE.
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Das psychologische Beziehungsspiel von Paartherapeut/innen und Wissenschaftler/innen. Echte Dilemmata aus der Praxis – für tiefe Gespräche, Deeptalk und überraschende Nähe. Für Paare, Freunde und Familie.
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