Polyamorie & offene Beziehungen: die besseren Modelle?
Polyamorie, offene Beziehung, offene Ehe — und was Erdbeer- und Schokoladeneis damit zu tun haben. Ihr habt gefragt, Dr. Degen steht Rede und Antwort. Sollen wir unsere Beziehung öffnen? Ist Monogamie heute schon peinlich, und wie verbreitet sind offene Konstellationen wirklich? Die Folge fängt bei den Begriffen an, geht dann tief rein und landet bei der Frage, was alle Beziehungen von offenen Modellen lernen können. Denn wie immer geht es um die Qualität, nicht um die Form.
Themen dieser Folge
- Begriffe & Formen: offene Beziehung, offene Ehe, Polyamorie
- Wie verbreitet offene Konstellationen wirklich sind
- Halten offene Beziehungen länger — und sind Menschen darin glücklicher?
- Muss man aktiv offen leben, oder reicht die Vereinbarung?
- Kann eine Öffnung bestehende Probleme lösen?
- Wie viele Paare nach den ersten Versuchen wieder schließen
- Die Hässlichkeiten und Herausforderungen offener Modelle
- Was jede Beziehung von offenen Modellen lernen kann
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Polyamorie und offener Beziehung?
Eine offene Beziehung meint meist eine Paarbeziehung, die sexuelle Kontakte nach außen zulässt. Polyamorie beschreibt mehrere gleichzeitige, oft auch emotionale Liebesbeziehungen, von denen alle Beteiligten wissen. In der Folge klärt Dr. Degen Begriffe und Formen von Anfang an.
Halten offene Beziehungen länger als monogame?
Dazu gibt es widersprüchliche Forschung. Die Folge diskutiert, was Studien zeigen, wie viele Paare nach den ersten Versuchen wieder schließen und warum am Ende die Qualität mehr zählt als die Beziehungsform.
Kann das Öffnen einer Beziehung bestehende Probleme lösen?
Meist nicht. Dr. Degen bespricht, warum eine Öffnung selten ein Konfliktlöser ist und worauf es ankommt, damit offene Modelle für beide Seiten tragen.
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